Frage 1: Wie finde ich meine MAC Adresse heraus ?
Frage 2: Ich habe mich bereits vor längerer Zeit angemeldet, bisher habe ich aber noch keinen Schlüssel erhalten. Woran liegt das ?
Frage 3: Gibt es irgendwelche Sicherheitsrichtlinien, die ich im WLAN-Netz befolgen sollte?
Frage 4: n.a.
Frage 5: Mein Rechner versucht sich alle drei-vier Minuten neu mit dem AccessPoint zu verbinden, die bestehende Verbindung wird hierbei unterbrochen.
Frage 6: Wie komme ich an das Q:\- oder H:\-Laufwerk des FB Informatik und Medien ?
Frage 7: Gibt es durch das WLAN an der Fachhochschule ein erhöhtes gesundheitliches Risiko?
Frage 8: Kann ich aus dem WLAN E-Mail von POP3-Servern abrufen, die außerhalb der FH Brandenburg stehen ?
Frage 9: In der Zertifikatsliste meines Notebooks fehlt der Eintrag FHB Server CA, wie kann ich das Problem lösen ?
Frage 10: Ich habe per E-Mail eine Nachricht erhalten, ein neues Zertifikat wurde ausgestellt. Was muss ich nun machen?
Frage 11: Wie lautet das Passwort für das Zertifikat zum installieren?
Frage 12: Sie erhalten im WEB-Browser die Meldung "Ein Antrag ist bereits in Bearbeitung ..."
Frage 13: Zu welchem Zeitpunkt werden die Anträge bearbeitet?
Dazu öffnen Sie unter Windows 2000/XP die Eingabeaufforderung, auch bekannt als DOS Fenster. Über "Start" öffnen sie mit "Ausführen..." das Programm "cmd"
Windows 7 Anleitung hier:
Dort führen Sie ipconfig /all aus.
Die MAC Adresse befindet sich in der Zeile "Physikalische Adresse" (und hat die Form: 00-30-05-5A-DB-A0)
Unter Linux/Unix öffnen Sie eine Konsole und geben "ifconfig" ein.
Sie können Ihren Schlüssel vom IDM Portal herunterladen.
WPA (mit dynamischen Schlüsseln) gilt zur Zeit als sicher. Ohne gültges Zertifikat kann weder der Zugang zu einem WPA-WLAN-Netz geknackt, noch der Datenverkehr entschlüsselt werden.
Schützen muss man sich jedoch gegen offizielle aber allzu neugierige andere FHB-WLAN-Nutzer. Es gelten demzufolge alle Sicherheitsrichtlinien, die man zu beachten hat, wenn man seinen Rechner in einem fremden Netz betreibt:
Für Ihr Zertifikat gilt:
- Behandeln Sie es wie ein Passwort. Achten Sie darauf, dass es nicht in fremde Hände fällt.
Alle drei-vier Minuten wird der Session-Key erneuert, was allerdings ohne Unterbrechung der Verbindung funktionieren sollte. Eventuell versucht der Client sich in dieser Phase mit einen anderen AccessPoint zu verbinden. Sie umgehen das Problem, indem Sie die MAC-Nummer Ihres bevorzugten AccessPoint als z.B. obligatorischen Zugriffspunkt (Intel PROSet) festlegen.
Der Zugang zu den Novell-Laufwerken ist über FTP möglich. Siehe auch:
zeus.fh-brandenburg.de/info/fhbi_doc/doc_abisz.htm
--> FTP-Zugang zu den Novell-Laufwerken
Das Thema WLAN und dessen gesundheitliche Risiken wird recht kontrovers diskutiert. Die Bandbreite der Meinungen geht hier von "sofort alles abschalten" bis "absolut unbedenklich".
Bei der Installation des WLAN an der Fachhochschule orientierte man sich zum einen an dem heutigen Stand der offiziellen Untersuchungen und Erkenntnisse zum Thema aber auch an den bisherigen Erfahrungen anderer Hochschuleinrichtungen.
Es kann aufgrund des jetzigen Standes der Erkenntnisse davon ausgegangen werden, das durch das WLAN an der Fachhochschule kein erhöhtes gesundheitliches Risiko besteht, weil:
- Die WLAN-Komponenten im Fachbereich arbeiten im Mikrowellenbereich (im ISM-Band zwischen 2,4 und 2,483 GHz) mit Sendeleistungen von maximal 0,1 W (der Mobilfunk arbeitet mit 1-10W).
- Der zugrunde liegende Standard (IEEE 802.11b/g) stellt sicher, dass die mögliche Strahlenbelastung durch WLAN-Systeme deutlich geringer ist als nach den geltenden Personenschutz-Grenzwerten zulässig.
- Diese Grenzwerte orientieren sich an den Empfehlungen der ICNIRP (International Committee on Non-Ionizing Radiation Protection), die auf dem aktuellen, weltweit anerkannten Kenntnisstand der wissenschaftlichen Forschung basieren.
- Damit ist gewährleistet, dass auch bei längerem Aufenthalt im Versorgungsbereich eines WLAN-Netzes gesundheitliche Beeinträchtigungen von Nutzern und anderen Personen nicht zu erwarten sind. siehe: www.e-garten.net/gesundheit.php
- Der Betrieb von WLAN Komponenten ist sogar in Krankenhäusern genehmigt. Dort, aufgrund der sehr geringen elektromagnetische Abstrahlung, sogar in den Intensivbereichen.
siehe: www.medizin.de/gesundheit/deutsch/722.htm
- Umfangreiche Untersuchungen an der Universität Bremen, durchgeführt von unabhängigen Gutachtern, haben ergeben, dass die WLAN-Strahlenwerte sogar unter einem Hundertstel der zulässigen Grenzwerte liegen.
siehe: www.dmn.tzi.org/wlan/wlan-emvu-gutachten-bremen.pdf
- Letztendlich: Niemand wird auf die Idee kommen, sich eine WLAN-Komponenten direkt an den Kopf zu halten, während es mit einem Handy doch Gang und Gebe ist.
Weitere Links zum Thema:
oder einmal extrem kritisch:
Ja, über den socks5-proxy, wenn das verwendete E-Mail-Programm socks5 unterstützt, siehe auch http://www.fh-brandenburg.de/proxies.html
Warum die FHB Server CA in manchen Fällen nicht mit importiert wird konnte noch nicht geklärt werden. Man kann die FHB Server CA aber dierkt über die Seiten des RZ downloaden, siehe http://www.fh-brandenburg.de/subca.html
Löschen Sie zuerst Ihr WLAN-Profile "fhb-wlan". Dann löschen Sie altes Zertifikat, starten das Notebook/PC neu, installieren das Neue und legen das WLAN-Profile wieder an.
Das Passwort für des Zertifikat lautet: fhb
Aus organisatorischen Gründen ist es zur Zeit nicht möglich mehrere Anträge bzw. Veränderungen pro Tag zu stellen. Die Verarbeitung der Anträge erfolgt einmal täglich morgens. Danach kann ein weiterer Antrag gestellt werden.
Alle bis morgens 03:00 Uhr beantragten Schlüssel werden jeweils ab 8:00 Uhr in einer Zip-Datei im IDM Portal bereitgestellt. Die Änderungen der MAC-Adressen sind dann auch aktiv!
© 2013 FH Brandenburg letzte Aktualisierung: 16.07.2007 Autor: [Webadmin]


