Alumni berichten
Sabine Arndt, Diplom-Betriebswirtin (FH), 1. Jahrgang des Fernstudiengangs BWL
Das hat mir gefallen:
- Neues zu lernen, neue Möglichkeiten und Denkanstöße für Job und privat zu erhalten, besseres Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge zu erlangen
- gut für das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl
- auf interessante Menschen zu treffen, die genauso denken wie ich
- anwendungsbereites Wissen zu erhalten, das man im Job anwenden und umsetzen kann
- Probeklausuren zur Selbstkontrolle
- Bereicherung für mein Leben, hat unheimlich viel Spaß gemacht und gab Kraft zum Auftanken
- würde gern weiter Kurse belegen, allerdings nur ohne Prüfung
- Motivation durch die anderen Studenten
- wenn Grund- und Hauptstudium von einem Dozenten angeboten wurde
Das hat mir nicht gefallen:
Darauf muss man sich vorbereiten bzw. einstellen:
- weniger Zeit für Freunde und Familie
- Familie und Partner MÜSSEN es mittragen wollen
- alle größeren Dinge, wie Wohnung renovieren, umziehen u.a. sollten vorher erledigt werden
- gutes Zeitmanagement von Beginn an
- es gibt immer Dinge von außen die im entscheidenden Moment dazwischen kommen
- regelmäßiges Lernen nach der Arbeit und am Wochenende
Das ist nicht zu unterschätzen:
- der Fernstudiengang BWL ist kein Spaziergang
- Betrieb unterstützt nicht immer
- eine extreme Doppelbelastung für Familie
- in anspruchsvollen Jobs ist ein Lernen in der Woche unmöglich, hier bleibt dann nur die Entscheidung zwischen Abstrichen bei der Familie oder im Studium, bei vielen meiner Kommilitonen wären durchaus bessere Noten möglich, wenn Sie mehr Zeit gehabt hätten
- Kinder und Kollegen werden immer zu Prüfungen krank, genau dann muß man mehr Überstunden machen, deshalb ist ein frühes Beginnen mit dem Lernen für Prüfungen unbedingt notwendig
- in Prüfungen wird unheimlich viel verlangt, auch wenn die Seminare oft durchaus locker durchgeführt werden
- werden Prüfungen aufgeschoben, häuft es sich irgendwann und ist dann oft nicht mehr machbar
- das Diplomsemester ist anstrengender als man denkt, da kein gesteuerter Austausch mit Komilitonen erfolgt
- ein Schreiben innerhalb von drei Monaten ist nicht möglich, entweder muß man eher anfangen oder verlängern oder weniger Arbeiten.