Suche
Hier finden Sie Erklärungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (Frequently Asked Questions).
FAQ nach Themenbereichen gegliedert:
1.1 Username, Useraccount, login - Name ?
1.2 Mein Passwort funktioniert nicht - und nun ?
1.3 Wie ändere ich mein Passwort ?
2.1 Wie erreiche ich Newsgroups ?
2.2 Wie erstelle und verschicke ich eine Mail ?
2.3 Wie transferiere ich Dateien ?
2.4 Wie verschicke ich binäre Dateien mit Mail ?
2.5 Wie verwandele ich UUE-codierte Dateien wieder in binäre Dateien ?
3. Ich will von daheim aus arbeiten...
3.1 Wie schließe ich mein Modem (meine ISDN-Karte) an ?
3.2 Was kann ich nun machen ?
3.3 Welche Software muß ich dafür verwenden ?
3.4 Welche Grundeinstellungen muss ich vornehmen ?
4.1 Wie finde ich meine MAC Adresse heraus ?
4.2 Wie komme ich an Informationen zu Unix-Befehlen bzw. -Programmen ?
4.3 Wie erfahre ich eine EMail Adresse (elektronisches Telefonbuch) ?
4.4 Wie erfahre ich eine Internet-Adresse / URL (Gelbe Seiten) ?
4.5 Wie kann ich eigene Seiten im WWW veröffentlichen?
5.1 Ich kann mich nicht mit meinem Modem einwählen - was nun ?
5.2 SPAM und Kettenbriefe
5.3 Viren und Hoax Information
1.1 Username, Useraccount, login - Name ?
Für den Zugang zu Servern und die Nutzung von Diensten auf diesen Servern ist es notwendig, Zugangsberechtigungen festzulegen. Im einfachsten Fall erfolgt dies durch das Anlegen eines Benutzers auf diesen Servern. Der Benutzer bekommt einen Usernamen ( auch als Useraccount oder login - Namen bezeichnet) der hochschulweit eindeutig ist. Mit diesem Usernamen und einem gültigen Passwort erfolgt der Zugriff auf die für die Person freigeschalteten Dienste.
Dabei kommt es beim Usernamen und Passwort auf die Groß- und Kleinschreibung an.
1.2 Mein Passwort funktioniert nicht - und nun?
Verschiedene Ursachen sind möglich:
Sie haben Groß- und Kleinschreibung beim Usernamen oder Passwort nicht beachtet, oder Leerstellen vor oder hinter (!) Usernamen oder Passwort eingegeben. Lösung: Bitte nochmal probieren.
Die Caps-Lock Taste ist gedrückt; dies ist an der Anzeige oberhalb des Nummern-Tastaturblocks zu sehen (die mittlere LED leuchtet). Lösung: Leuchtet die Anzeige, Caps-Lock Taste nochmals drücken. Nun sollte das Anmelden funktionieren.
Die Tastatur ist auf einen anderen als den deutschen Zeichensatz eingestellt. Feststellen können Sie das, indem Sie - wenn Ihnen niemand über die Schulter schaut - die Sonderzeichen des Passworts beim Usernamen eingeben. So können Sie sehen, ob die richtigen Zeichen erzeugt werden, z.B. könnten die Zeichen Z und Y vertauscht liegen. Ist dies der Fall, müssen Sie die richtige Tastaturbelegung einstellen.
1.3 Wie ändere ich mein Passwort?
Auf einem PC, der mit dem Novell-Netzwerk verbunden ist, müssen Sie auf der DOS-Ebene (nicht im Windows) das Kommando
setpass
eingeben. Sie werden aufgefordert, Ihr altes Passwort und anschließend Ihr neues zweimal einzugeben, um Tippfehler auszuschließen.
Auf einem UNIX-Rechner heißt das Kommando
passwd
Auch hier wird nach dem alten Passwort gefragt und das neue Passwort muß zweimal eingegeben werden.
2.1 Wie erreiche ich im Newsgroups?
Je nach Oberfläche bzw. Zugangsweg können Sie die Newsreader xrn (X-Terminal) oder tin (ASCII-Terminal) verwenden. Alternativ kann aber auch Netscape zum Lesen von Newsgroups eingesetzt werden.
2.2 Wie erstelle und verschicke ich eine Mail?
Um eine Mail (elektronische Post) zu verschicken, brauchen Sie eine Mailadresse, die die Form name@domainname.landeskennung hat. Für Sie ist das die Kombination Ihres Kennungsnamens und des Domainnamens der Fachhochschule, z.B. kennung@fh-brandenburg.de . Sie sollten im Feld Subject: eine Betreff angeben, was dem Empfänger das Wiederfinden und Sortieren vom EMail erleichtert. Außerdem können Sie eine Kopie Ihrer Mail an einen oder mehrere weitere Adressaten schicken; diese(n) tragen Sie unter Cc: ein.
Es gibt verschiedene Mail-Programme, die auf unterschiedliche Weise funktionieren und einen gemeinsamen minimalen Konsens unterstützen, das SMTP-Protokoll. Daraus ergibt sich, dass Sie in EMails nur den amerikanischen Zeichensatz verwenden sollten, sofern Sie die EMail-Software des Adressaten nicht kennen. Sonderzeichen im Kopf zu verwenden führt in der Regel zu Fehlern beim Transport. Im eigentlichen Textfeld, auch als Body bezeichnet, sind Sie dann wieder frei von Beschränkungen. Am einfachsten richten Sie sich nach dem Aussehen der Email, die Sie von Ihrem Mailpartner erhalten. Enthalten diese Umlaute, dann können Sie sie auch unbesorgt verwenden.
Für die an der Fachhochschule gebräuchliche EUDORA Mailsoftware finden sie hier weitere Hilfe.
2.3 Wie transferiere ich Dateien?
Wie man Dateien transferiert, kommt darauf an, von wo aus der Transfer erfolgen soll. Es gibt folgende Transfer-Möglichkeiten:
Transfer von Dateien zwischen Internet-Rechnern oder von Rechnern mit TCP/IP-Verbindung zum Campusnetz: per ftp (auch anonymous ftp).
Der Aufruf des File-Transfer-Protocols erfolgt mit
ftp <RECHNERNAME>, zum Beispiel: ftp ftp.fh-brandenburg.de
Hinweis:
Aus Sicherheitsgründen sollte für den Zugriff auf Verzeichnisse, die eine Anmeldung mit Ihrem Usernamen verlangen, Bsp: Homeverzeichnisse, secure-ftp benutzt werden. Bei dem ordinären ftp - Protokoll erfolgt die Übertragung aller Informationen im Klartext, d.h. auch das Passwort wird so übermittelt und könnte mit den entsprechenden Mitteln ausspioniert werden.
Der angesprochene Rechner verlangt dann ein login. Hier gibt man entweder seine Kennung an, wenn man auf seine eigenen Daten zugreifen will, oder aber anonymous für einen anonymen Zugriff, etwa um Software-Upgrades aus einem Server zu laden.
Nun wird man nach seinem Passwort gefragt. Bei einem Zugriff auf das eigene Account verwendet man hier sein normales Passwort, es gelten die gleichen Maßgaben wie beim normalen Anmelden. Achtung: Bei einem Zugriff auf einen AnonymousFTP-Server darf auf keinen Fall das eigene Passwort eingegeben werden ! Stattdessen gibt man hier seine EMail Adresse an; die Verwalter der FTP-Server können so nachvollziehen, wie ihr Server angenommen wird. Zu diesem Zweck werden bei anonymen Zugriffen die Passworte gespeichert; es wäre nicht wünschenswert, wenn dadurch Ihr persönliches Passwort bekannt werden würde. Wenn es doch einmal passiert, bitte umgehend das eigene Passwort ändern!
Wenn der Verbindungsaufbau geglückt ist, können Sie sich im Dateisystem des angewählten Servers mehr oder weniger frei bewegen; lassen Sie sich mit dir die Inhaltsverzeichnisse anzeigen, mit cd können Sie in andere Verzeichnisse wechseln. Haben Sie die Datei gefunden, die Sie downloaden wollen, können Sie diese auf Ihren Rechner übertragen. Dies geschieht mit dem Befehl get <datei> . Sollen Dateien zum anderen Rechner hin transferiert werden, so heißt das Kommando put <datei> .
Achtung, achten Sie auf den Dateityp: Binäre Dateien wie Programme, Bilder oder Sounddateien werden nur fehlerfrei übertragen, wenn man zuvor mit binary mitgeteilt hat, das es sich um eine Binärdatei handelt. Sollen dagegen Text-Dateien von DOS zu UNIX bzw. umgekehrt transferiert werden, z.B. HTML-Texte, so muß mit asscii mitgeteilt werden, daß die Dateiendezeichen konvertiert werden sollen.
Den FTP-Befehlssatz erhalten Sie mit der Eingabe eines Fragezeichens oder eines Fragezeichen und des Kommandos, zu dem die Hilfe gewünscht wird. Also
ftp>? oder
ftp>? ascii
Auf dem ftp - Server finden Sie das Programm WS_FTP LE für die Installation unter Windows. Beispielhaft für viele andere, ähnlich funktionierende Programme soll hier die Verwendung erläutert werden:
WS_FTP LE aufrufen. Connect wählen. Servernamen eintragen und anonymous wählen. Im linken Fenster sehen Sie Ihren lokalen Rechner, im rechten Fenster den angewählten Rechner. Durch Markieren mit der Maus können Sie jetzt Dateien transferieren. Bitte beachten Sie wieder den Dateityp und den Transfermodus, der im unteren Feld über Knöpfe eingestellt werden kann.
2.4 Wie verschicke ich binäre Dateien mit Mail?
Wenn Sie z.B. Eudora für Windows verwenden, können Sie Dateien einfach durch Attach Document anhängen. Übertragen Sie aber nicht zu große Dateien auf diese Weise, da die Größe einer Email auf den Mailservern oftmals begrenzt ist, da ist das ftp-Programm geeigneter.
2.5 Wie verwandele ich UUE-codierte Dateien wieder in binäre Dateien?
Wenn man Dateien bekommt, die mit UUE codiert sind, kann man diese ganz einfach mit
uudecode <DATEINAME>
konvertieren (dekodieren).
3.1 Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Sie benötigen:
Einen Computer und ein Modem oder ISDN-Karte, die an das Telefonnetz angeschlossen ist. Je nachdem, was Sie machen wollen, entsprechende Software. Und schließlich einen gültigen Usernamen.
3.2 Wie schließe ich mein Modem (meine ISDN-Karte) an?
Informationen zu diesem Themenkreis finden Sie unter Einwahl und Modem-Setup.
3.3 Was kann ich nun machen?
Je nach verwendeter Software haben Sie verschiedene Möglichkeiten, von zuhause aus zu arbeiten. Die grundlegenste Arbeitsmöglichkeit eröffnet sich durch die Arbeit mit einem Terminalprogramm. Damit können Sie einen der Rechner des RZ sozusagen von zuhause aus fernbedienen, Sie können dann unter UNIX alle Anwendungen aufrufen, die nicht grafisch orientiert sind (ASCII only).
Weitergehende Möglichkeiten ergeben sich durch die Verwendung einer Anbindung mit PPP, damit können Sie zum Beispiel auch grafische Anwendungen für das Internet verwenden (Stichwort: Netsurfen), oder z.B. Ihre Mail offline bearbeiten.
3.4 Welche Grundeinstellungen muss ich vornehmen?
Wenn Sie mit den vom RZ vorkonfigurierten Programmen arbeiten, sind die meisten dieser Grundeinstellungen bereits für Sie vorgenommen worden. Falls Sie aber mit Software aus anderen Quellen (andere FTP-Server, Bücher oder Zeitschriften) verwenden wollen, so stellen Sie bitte folgendes ein:
WWW: siehe hier
EMail: siehe hier
News: siehe hier
Ping:
Ping ist eine Software, die es Ihnen ermöglicht festzustellen, ob Sie Verbindung zu einem anderen Rechner herstellen können. Es ist also sehr hilfreich, um sicherzugehen, daß Sie überhaupt Verbindung zum Internet haben. Geben Sie z.B. ein:
www.fh-brandenburg.de
um festzustellen, ob Sie mit den Rechnern des RZ verbunden sind.
Traceroute:
tracert ermöglicht es Ihnen, den 'Weg' nachzuvollziehen, den Ihre Datenpakete nehmen. Geben Sie einfach den Host ein, mit dem Sie gerade verbunden sind (zum Beispiel über FTP, WWW oder Telnet), und Sie bekommen alle Rechner angezeigt, die sich 'zwischen' Ihnen und dem Host befinden.
4.1 Wie finde ich meine MAC Adresse heraus ?
Dazu öffnen Sie unter Windows 2000/XP die Eingabeaufforderung, auch bekannt als DOS Fenster. Über "Start" öffnen sie mit "Ausführen..." das Programm "cmd"
![]()
Dort führen Sie ipconfig /all aus.
![]()
Die MAC Adresse befindet sich in der Zeile "Physikalische Adresse" (und hat die Form: 00-30-05-5A-DB-A0)
![]()
Unter Linux/Unix öffnen Sie eine Konsole und geben "ifconfig" ein.
4.2 Wie komme ich an Informationen zu UNIX-Befehle bzw. Programmen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich Informationen zu beschaffen; die wichtigsten allgemeinen Quellen sind:
Manualseiten (man pages) ansehen; diese Seiten gibt es im wesentlichen nur für System- und PD-Programme. Diese ruft man auf, indem man in einem Terminalfenster eingibt:
man <PROGRAMMNAME> oder man -k <STICHWORT>
Es erscheint dann jeweils ein Hilfstext zu dem gewünschten Programm oder eine Liste der "Treffer" bei einer Stichwortsuche. Wenn das Programm so nicht heißt oder keine Hilfedatei dazu vorhanden ist, wird Ihnen eine entsprechende (Fehler-) Meldung des Systems angezeigt.
4.3 Wie erfahre ich eine EMail Adresse (elektronisches Telefonbuch)?
Ein einheitliches elektronisches Telefonbuch gibt es nicht. Da der Datenschutz sich hier als Hemmschuh erweist, ist die Installation eines Telefonbuchs aller FH-Mitglieder noch nicht erfolgt. Die Beschäftigen an der FH sind im Telefonverzeichnis der Fachhochschule aufgeführt, das leider nur innerhalb der FH aufgerufen werden darf.
Von eingetragenen RZ-Leitern und Netzadministratoren gibt das Network Information Center im Internet Auskunft:
whois -h ns.ripe.net NAME
4.4 Wie erfahre ich eine Internet-Adresse / URL (Gelbe Seiten)?
Wenn Sie im Internet / WWW Dokumente zu einem bestimmten Thema suchen, so können Sie folgende Suchmechanismen nutzen:
Im WWW: Google, Yahoo - The entire WWW, Lycos, Inc. Home Page, WebCrawler Searching oder InfoSeek Net Search. Es gibt darüber hinaus noch eine Vielzahl anderer Suchmaschinen, doch mit diesen sollte man erst einmal weiterkommen.
Wenn Sie im Internet nach einer bestimmten Datei suchen, die sich auf einem FTP-Server befinden könnte, können Sie gezielt danach suchen lassen:
FTP: Archie
4.5 Wie kann ich eigene Seiten im WWW veröffentlichen?
Eine Anleitung finden Sie hier.
5.1 Ich kann mich nicht mit meinem Modem einwählen - was nun?
Hier kann es viele verschiedene Fehlerursachen geben:
Bitte stellen Sie sicher, dass das Modem richtig angeschlossen ist. Starten Sie dazu ein Terminalprogramm wie zum Beispiel WinTerm, konfigurieren es gegebenenfalls (s.u.) und geben AT ein, gefolgt von einem [RETURN]. Wenn das Modem mit einem OK antwortet, ist es richtig an den Computer angeschlossen. Passiert nichts, so lesen Sie bitte entweder in ihrem Modem-Handbuch oder hier nach, wie Sie Ihr Modem an den Computer anschließen müssen.
Bitte überprüfen Sie den Anschluss an das Telefonnetz. Tipp: Stellen Sie den (eventuell separat anzuschließenden) Lautsprecher des Modems mit ATL3 auf maximale Lautstärke ein und rufen dann mit ATDP gefolgt von der Rufnummer zum Beispiel die Zeitansage der Telekom an. Wenn Sie über den Lautsprecher den Ansagetext hören können, ist der Modem richtig am Telefonnetz angeschlossen. Nach Eingabe von ATH legt der Modem wieder auf, wenn es das nicht schon von sich aus macht (Fehlermeldung vom Modem).
Ihre Software ist falsch konfiguriert. Verwenden Sie zum Beispiel WinTerm, so werden Sie beim Erststart aufgefordert, etwa die Übertragungsrate, die Parität und den COM-Port einzustellen. Entscheidend ist hier eigentlich nur der COM-Port, üblicherweise benutzen Modems den COM-Port 2 (COM1 ist meistens die Maus). Die anderen Einstellungen kann man erst mal so lassen, wie sie sind (19200 baud, 8, no parity, 1 stop).
Stimmen die Telefonnummern (Vorwahl, Amtsleitung...)? Schauen Sie lieber noch mal nach.
Wenn Sie - nachdem es bisher immer funktioniert hat - auf einmal Probleme mit der Einwahl haben, so kann es sich auch um ein Problem im RZ handeln - versuchen Sie es bitte zuerst später noch einmal. Tritt der Fehler wieder auf, so senden Sie bitte eine EMail mit einer kurzen Beschreibung und dem Wortlaut der Fehlermeldung an rz@fh-brandenburg.de . Dann probieren Sie es nach einer geraumen Zeit wieder. War der Fehler im RZ, dann ist er auch behoben worden. Bitte fragen Sie erst nach, wenn es am nächsten Tag auch noch nicht klappt oder bitten Sie um eine Rückantwort per EMail.
5.2 SPAM und Kettenbriefe
Leider werden zahlreiche Mails unangefordert als Werbung oder mit sonstigem, ungewolltem Inhalt verschickt.
Der einfachste Weg sich solcher Post zu entledigen ist, diese Mails sofort in den 'Papierkorb' zu tun. Bei rechtswidrigem Inhalt können Sie Anzeige erstatten, aber oft wird es schwer sein, den Absender eindeutig zu identifizieren.
Die FH Brandenburg prüft, ob Mailserver als SPAM oder Mailrelay Server bekannt sind und verweigert die Annahme dieser Mails.
Mailserver, die in den folgenden Listen eingetragen sind, werden abgewiesen:
http://spamcop.net/bl.shtml listet 'spamer'
http://www.ordb.org/lookup/ listet offene 'mailrelays'
Wir hoffen damit unerwünschte Emails einzuschränken. Die Absender solcher Emails erhalten eine Information, aus welchen Gründen sie abgewiesen wurden.
5.3 Viren und Hoax Information
Schützen Sie Ihren PC vor Viren und anderen Produkten, indem Sie ein aktualisiertes Anti-Virus Programm auf Ihrem PC installiert und laufen haben.
Besuchen Sie nur Webseiten, die Sie kennen oder schalten Sie vorsichtshalber Java und JavaScript in Ihrem Browser aus.
Öffnen Sie keine Anhänge/Attachments Ihrer Email, wenn Sie nicht wissen, woher die Mail kommt. Fragen Sie vorher beim Sender nach.
Zahlreiche Emails warnen vor Viren und bitten Sie, die Email an alle Ihre Freunde weiterzusenden. Gewöhnlich sind dies HOAX-Meldungen, die dazu dienen, die Mailserver 'vollzumüllen'.
Um zu sehen, ob eine Virenmeldung berechtigt ist, prüfen Sie auf den Webseiten der TU Berlin, ob eine wirkliche Gefahr von dem Virus ausgeht.
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
© 2011 FHB Rechenzentrum letzte Aktualisierung: 17.10.2004 Autor: [Thomas Bluhm & Klaus Seeler]


